Vatnik Suppe
Suppen-Nummer VS2, 14. März 2026
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Datum2026-03-14
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Vatnik Suppe: Warum wir Desinformation bekämpfen und Vatniks entlarven

In dieser Vatnik Suppe erklären wir, warum die Ukraine so wichtig ist und warum es entscheidend ist, dass wir Vatniks entlarven und ihre Propaganda-Narrative widerlegen, um Russlands Angriffskriegen und denen seiner Verbündeten entgegenzuwirken und echten Frieden zu erreichen.

Vatnik Soup – Vatnik Suppe – Wir bekämpfen Desinformation seit 2022.
Krieg ist teuer und Russland ist kein reiches Land, das sich das leisten könnte: Krankenhäuser? Straßen? Kläranlagen? Quatsch. Alles fließt in den Krieg.

Aber es gibt einen zweiten Posten im russischen Staatshaushalt, der unter allen Umständen gut finanziert wird:


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Die Fabrikation von Zustimmung zum Krieg. Propaganda, Vatniks, „harmlose“ Reiseblogger, „unabhängige“ Journalisten, „patriotische“ Politiker: Russland gibt dafür jährlich Hunderte Milliarden Rubel (5 Milliarden Dollar) aus.

Mit so viel Geld kann man eine Menge Bockmist kaufen.

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Langfristig wird dadurch auch Russland zerstört. Kriminelle werden nach ihrem „glorreichen“ Einsatz als Kriegsverbrecher entlassen und morden weiter. Kinder werden für die nächsten Kriege indoktriniert und die Gesellschaft militarisiert während die Infrastruktur verfällt.

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Krieg ist SEHR teuer. Raketen, Bomben, Granaten, Drohnen und Truppen sind teuer, egal wie entbehrlich. Wenn die Verteidigung gut ist, die Raketen abgefangen, die Truppen zurückgedrängt, die Drohnen abgeschossen, ist alles für nichts: Besser auf die Invasion verzichten.

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Und Russland hätte nicht angegriffen, wenn es nicht erwartet hätte zu gewinnen. Sie planten den Krieg seit 2003, waren aber 2014 noch nicht bereit für eine volle Invasion. Sie warteten auf den Moment, in dem sie glaubten gewinnen zu können. Aber sie unterschätzten den Heldenmut der Ukrainer…

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… und überschätzten den Erfolg ihrer eigenen Propaganda: nicht gut genug, um zu gewinnen, aber leider gut genug, um mit der Zerstörung vieler Städte und dem Tod vieler Menschen davonzukommen.

Krieg ist teuer, aber Propaganda ist billig: nur ein paar Dollar Zuschlag auf den…

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… Preis einer $2-Mio-teuren Kinschal-Rakete macht leider den Unterschied ob die Welt das Ermorden von Zivilisten toleriert oder nicht.

Propaganda ist effizient und billig, und Russland gibt wahnsinnig viel Geld dafür aus, wodurch sich der Schaden vervielfacht.

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Ab und zu ist Propaganda auch teuer. Tim Pool und Benny Johnson z. B. bekamen 100.000 Dollar pro Woche. Warum hat der Kreml gedacht, dass der kleine Tim, der mit seiner kleinen Faust gegen die Ukraine auf den Tisch haut, tatsächlich so viel Geld wert war?

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Weil sie langfristig denken: Chaos säen, um dem Westen durch Bürgerkriege und Sezessionsbewegungen zu schaden. Wagner wütet in Afrika, zettelt Kriege und Migrationskrisen an; das hilft der AfD, populistische Ängste vor Migranten aufzubauschen und Scheinlösungen anzubieten, die uns weiter schwächen.

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Gekaufte Influencer, Journalisten und Politiker werden weltweit regelmässig entlarvt (bei vielen weiteren können wir nur vermuten). Das Ziel ist immer, Hilfe für die Ukraine zu verhindern, indem Zweifel und Verwirrung gesät werden, damit Russland weiter bombardieren und töten kann.

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Im deutschsprachigen Raum gibt es eine lange Liste von Putinverstehern: Gerhard Schröder, Karin Kneissl, Alice Weidel, die AfD, Maximillian Krah, Sahra Wagenknecht, Roger Köppel, die „Antikriegs-Koalition”, Hubert Seipel, Christian Wehrschütz usw plappern gerne Kreml-Slogans nach.

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Aber noch gefährlicher: Viele wurden oder werden dafür bezahlt — ob illegal und direkt oder mit gut bezahlte Jobs bei Gazprom und anderen russischen Konzernen — was unsere Demokratie und unabhängige Entscheidungsfindung untergräbt. Auch Wahlen werden durch Bot-Operationen manipuliert.

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Den Deutschen ist die Umwelt wichtig. Doch die Debatte über Kernenergie wurde von Russland manipuliert, um die Abhängigkeit von russischem Erdgas zu fördern, damit Deutschland später erpresst werden konnte: „Lasst uns tun, was wir wollen, oder ihr erfriert“ — ohne der Umwelt zu helfen.

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Dieser Krieg ist schrecklich: Was Russland den Ukrainern antut — den gefangenen Soldaten, durch terroristische Bombenangriffe auf ukrainische Städte und den Zivilisten unter Besatzung — ist unaussprechlich und muss unbedingt gestoppt werden.

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Außerdem gibt es noch weitere Gründe zur Sorge: Wenn wir dies passiv zulassen, ermutigen wir Russland, in Georgien sowie in „hybriden“ Operationen gegen den Rest Europas vorzugehen, vielleicht als Nächstes im Baltikum anzugreifen. Orbán und Trump bewundern Putins autoritäre Straffreiheit.

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China finanziert und beobachtet Russland, um zu sehen, ob es mit der Invasion eines souveränen Nachbarstaats auch davonkommen könnte: ein weiterer Krieg, in dem Millionen Menschen sterben oder unter Besatzung leben würden; der zu einem noch grösseren Konflikt führen könnte.
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All dies wird möglich durch die Passivität der Öffentlichkeit, durch das Fehlen ernsthafter Sanktionen gegen Russland, durch die Tatsache, dass Politiker in Machtpositionen nicht sofort ausgelacht werden, wenn sie Vatnik-Lügen über die Ukraine verbreiten oder Putin loben.

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Der Kreml versucht nicht mal, uns davon zu überzeugen, dass er der Gute ist. Sein Ziel ist Verwirrung: Man soll den Glauben an Wahrheit, Moral, westliche Werte, alle Werte verlieren. Man soll alles anzweifeln, den klarsten Krieg aller Zeiten beidseitig betrachten.


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Nur wenige „nützliche Idioten“ stellen sich offen auf die Seite Russlands (was für sie nie gut ausgeht). Aber viele werden Gleichgültigkeit gegenüber einem durch Propaganda getrübten Konflikt bekunden und nichts tun: Das reicht aus, um Putin den Krieg erheblich zu erleichtern..

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Unser Ziel ist es, dieser Propaganda entgegenzuwirken und Russlands Straffreiheit langfristig zu bekämpfen: indem wir Kreml-Lügen widerlegen und damit die aktive oder passive Unterstützung dieses Krieges verhindern, die durch die Verbreitung und Akzeptanz von Vatnik-Narrativen entsteht.

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Um diesen Krieg schneller zu beenden. Um weitere Kriege zu vermeiden. Deshalb sind wir hier:

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Es gibt viele Wege, der Ukraine zu helfen. Aber angesichts des seit 2014 andauernden Krieges und der Vollinvasion von 2022 ist neben der dringenden militärischen und humanitären Hilfe auch die Bekämpfung von Propaganda notwendig.

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